Durch die Innere Stadt

Ausgangspunkt ist wieder der Schwedenplatz (Station U4 & U1). Wir gehen den Laurenzerberg hinauf und biegen am Fleischmarkt rechts ab. Der >Fleischmarkt< ist einer der ältesten Wiener Straßenzüge. Übrigens, die gesamte Wiener Innenstadt wurde im Jahr 2003 von der UNO zum Weltkulturerbe ernannt.

Sie gehen also jetzt in einem Weltkulturerbe spazieren. Genießen Sie es.Und wenn Sie vielleicht vorhaben zu Ihrem persönlichen Schlüssel für unser Land zu kommen, so finden Sie im Informationsteil die besten Tipps dafür.Wir bummeln über den Fleischmarkt und gehen die Rotenturmstraße links, Richtung Stephansplatz. Freunde von exklusiver Jeanswear sollten jetzt einen Besuch bei Turek nicht versäumen. Auf Hausnummer 14 und 19 befindet sich der einzige Top Multi Brand-Store von Wien. Hier stehen Ihnen auch russisch sprechende Beraterinnen zur VerfügungAm Lugeck 6 gleich bei der Gutenberg-Statue finden Sie einen der besten Lingerie-Store Wiens. Die wunderbare Welt der Dessous von La Petite Coquette ist ein echter Tempel der Verführung für Frauen und Männer! Sie gehen nun wieder retour zur Rotenturmstrasse; vis a vis ist der Hohe Markt. Dort erwarten uns die Ankeruhr und seit kurzem eine neue Attraktion: im Springer's Sporting Club finden Besucher die Welt des gepflegten britischen Landlebens.

Die ältesten erhaltenen nichtkirchlichen Wandmalereien in Wien, die Neidhartfresken, befinden sich im Haus Tuchlauben 19. Das Gebäude stammt aus dem 14. Jhdt. und wurde um 1398 mit einem großzügigen Bilderzyklus ausgestattet. Die Fresken zeigen Szenen aus dem Leben des Wiener Minnesängers Neidhart von Reuental (um 1180 - 1240). Entdeckt wurden die Fresken im Jahre 1979, als die Wohnung, in der sie sich unter einer dicken Schicht neuzeitlichem Putz befanden, umgebaut werden sollte.

Gehen Sie nun durch die Brandstätte.An der Ecke Tuchlauben/Brandstätte können Kinder mit Stil erwachsen werden! Mercerline ist die erste Kindermodenboutique mit Designerkleidung für Mädchen und Jungen von 0 – 14 Jahren, mitten im Herzen Wiens.Als Fachgeschäft mit Tradition seit 1796 präsentiert sich Gunkel auf der Tuchlauben mit einer weit über Wien hinaus reichenden Bedeutung als Leinen-, Bettwäsche- und Ausstattungsgeschäft. Ein historischer und denkmalgeschützter Gebäudekomplex, der sich zwischen Tuchlauben, Bognergasse und Am Hof erstreckt, wurde zur hochwertigen Shoppingzone für Menschen mit wirklich dicker Brieftasche; das Goldene Quartier. Ein paar Schritte entfernt logiert seit kurzem ein Flagship-Store der britischen Modeikone Vivienne Westwood, der sämtliche Linien der Marke sowie eine eigene Couture-Maßschneiderei offeriert, die sonst nur im Londoner Stammhaus angeboten wird. Nebenan befindet sich übrigens das Geschäft des Kult-Dessous-Labels „Agent Provocateur" von Westwoods Sohn Joseph Corre.In der kleinen Freisingergasse ist der Wiener Schokolade König. Die handgefertigten Produkte der Schokoladen Manufaktur Leschanz - aus auserlesenen Rohstoffen und besten Zutaten - bieten für Alle diejenigen, die die süssen Seiten des Lebens bevorzugen genau das Richtige.

Nun erreichen Sie den Petersplatz.Die da befindliche Rektoratskirche St. Peter ist eine der schönsten Barockkirchen Wiens, erbaut 1701 bis 1733 nach Plänen von Lukas von Hildebrand. Hier stand im 4. Jahrhundert im Bereich des römischen Lagers Vindobona (> Wien historisch) die erste Kirche Wiens. Am Petersplatz 8 präsentiert der >Stamm Concept Store< für Kenner, Genießer und Sammler Weltmarken der Tafelkultur, wie Baccarat, Christofle, Moser, Nymphenburg, Daum, Theresienthal, Sieger, Reiner und viele andere mehr. Das sorgfältig ausgewählte Sortiment reicht von einzigartigen Designobjekten bis hin zum kompletten gehobenen Tafelservice.

Durch die kleine Jungferngasse erreichen wir nun den „Graben", eine der berühmtesten Straßen in der Wiener Innenstadt. Er hat seinen Anfang am Stock-im-Eisen-Platz und endet an der Verzweigung zum Kohlmarkt und zur Tuchlauben.Der Graben geht schon auf das Römerlager Vindobona zurück, wo eine Mauer entlang des heutigen Straßenzugs und der heutigen Naglergasse die südwestliche Umwallung des Lagers bildete und sich davor eben ein Graben befand.Gehen Sie nun links an der imposanten Pestsäule (errichtet aus Dankbarkeit für die Überwindung der Pest, die vielen Wienern das Leben gekostet hat) vorbei, dann kommen Sie zum Trattnerhof und zum Flagship Store von Pandora.Pandora ist eine sehr moderne und zeitgemässe Schmuckrichtung und hat ihren weltweiten Triumph weltweit in Dänemark 1982 begonnen. Am Graben auch noch erwähnenswert, neben der Pestsäule und den luxuriösen Shops, ist auch die wahrscheinlich schönste öffentliche Toiletteanlage Wiens. Sie ist die letzte erhalten gebliebene öffentliche Jugendstiltoilette Wien und steht auch unter Denkmalschutz.Mitten in diesem Herzen Wiens befindet sich Julius Meinl am Graben, kulinarisches Gesamtkunstwerk und Österreichs erste Adresse für Gourmets und Genießer.

Gehen Sie nun über den Platz Am Hof direkt zur Freyung. In der Bognergasse 11 erwartet Sie bei Kranner am Hof eine umfassende Auswahl an modernen, stilvollen und qualitativ hochwertigen Heimtextilien. Über den Platz am Hof kommen Sie dann direkt zur Freyung.Das ist einer der größten Plätze in der Wiener Altstadt. Das da befindliche Schottenkloster (erbaut 1158 von irischen Mönchen) gewährte im Mittelalter die Befreiung von der städtischen Gerichtsbarkeit, daher kommt das Wort "Freyung". Ein Teil der originalen mittelalterlichen Pflasterung wurde nach Ausgrabungen beim Bau einer Tiefgarage im modernen Gehsteig vor dem Palais Harrach verlegt. Auf der Freyung werden auch regelmässig der Ostermarkt und der Altwiener Christkindlmarkt abgehaltenDer Melker Stiftskeller ist ein historisches Heurigenrestaurant in den Originalgewölben des 400 Jahre alten Melkerhofes in der Schottengasse 3 mit einer langen Tradition (aus einer Urkunde aus dem Jahr 1629 geht hervor, dass schon damals im Melker Hof Wein ausgeschenkt wurde), exzellenter Wiener Küche. Eine der schönsten barocken Prunkstiegen Wiens kann der interessierte Besucher im Stadtpalais Liechtenstein, 1010, Bankgasse 9 bewundern. In den Prunkräumen fügen sich barocke Stuckdecken mit üppigem Neo-Rokoko-Interieur, der Original-Möblierung, kostbaren Seidenbespannungen sowie den raffinierten Parkettböden Michael Thonets zu einem harmonischen Ganzen und eröffnen Einblicke in vergangene Epochen. Die Teinfalt- und Löwelstraße führen Sie dann bis hin zum Ballhausplatz, dem Amtssitz des österreichischen Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten. Ein kleines Stückchen weiter ist der Michaelerplatz. Gegenüber ist auch die Michaelerkirche, eine der ältesten Kirchen Wiens. Bekannt ist die Kirche vor allem wegen ihrer Gruft, in der manche Leichen aufgrund besonderer klimatischer Eigenschaften nicht verwesten, sondern mumifizierten.Hier hat 1749 der 17jährige Haydn Orgel gespielt und hier wurde Mozarts Requiem nur wenige Tage nach seinem Tod während der für den Komponisten zelebrierten Seelenmesse aufgeführt. In der Kirche finden Sie gleich rechts vom Eingang zwei düstere Reliefdarstellungen mit folgendem Text: „Am 10. Dezember 1791 wurde in dieser Kirche für Wolfgang Amadeus Mozart das Seelenamt gehalten, dabei erklangen Teile seines Requiems zum ersten Mal."

Daneben finden Sie Wien's ältestes Fachgeschäft für Loden und Trachtenbekleidung. Seit 1830 besteht LODEN PLANKL und bietet Ihnen typisch österreichische Modelle in altbekannter, erstklassiger Qualität ergänzt durch solche in neuen, exklusiven Stoffen. Der danebenliegende Kohlmarkt ist eine der exklusivsten Shoppingmeilen Wiens.Beim k.u.k. Hofzuckerbäcker Demel bürgen seit mehr als zwei Jahrhunderten Tradition und Familienrezepte für die Qualität der süßen Verführung. Die einstige Hofzuckerbäckerei belieferte sogar die trotz ihrer schlanken Linie in Süßigkeiten vernarrte Kaiserin Sisi mit fantastischen Leckereien, unter anderem kandierten Veilchen. Jeden Samstag (April bis Oktober) marschieren übrigens um 11h die < Original Hoch- und Deutschmeister< über den Kohlmarkt in die Hofburg zum wöchentlichen Platzkonzert. Die Deutschmeister waren eines der traditionsreichsten und auch tapfersten Regimenter der alten k.u.k. Armee. Sie gehen jetzt am Besten durch das Michaelertor direkt in die Anlagen der Hofburg (einst kaiserliche Residenz; mehr Informationen im Kulturteil), heute ein Repräsentationsgebäude für Staatsempfänge und Kongresse. An der Ringstraße wenden Sie sich nach links und betreten den Park zu Ihrer Linken beim nächsten Eingang: Sie stehen im Burggarten vor dem Mozart-Denkmal. Von Frühling bis Herbst umrahmt dieses Denkmal ein Rasenteppich mit einem Notenschlüssel aus Blumen. Die Rückseite zeigt „Wolferl", das musikalische „Wunderkind", am Klavier, mit Schwester „Nannerl" und Vater Leopold Mozart.Überqueren Sie den Opernring, und gehen Sie zur Operngasse vor. Stadtauswärts gelangen Sie an der Sezession vorbei zur Linken Wienzeile. Diese ein Stück hinauf bis zum Theater an der Wien. Dieses Theater wurde im Jahr 1801 eröffnet. Mozarts Freund, Emanuel Schikaneder, hat nicht nur das Theater in Auftrag gegeben und geleitet, sondern auch das Libretto zu Mozarts „Zauberflöte" verfasst und den ersten Papageno gespielt.Wieder am Ring angelangt sehen wir das Denkmal Kaiserin Maria-Theresias (1717 - 1780) mit ihren Getreuen sowie das Kunst- und das Naturhistorische Museum.Die Kunstkammer Wien im Kunsthistorischen Museum ist weltweit die bedeutendste ihrer Art und seit März 2013 in neuer Pracht wieder für alle zugänglich. Der Ring, die Wiener Prachtstraße, wurde im 19. Jhdt anstelle der bis dahin existierenden Stadtmauern konzipiert. Für den Geldadel war es fast Pflicht, am Ring ein Haus, besser gesagt, ein Palais zu besitzen. Viele dieser ehemaligen Wohnsitze können Sie noch bewundern, wenn sie auch heute eine andere Bedeutung haben.Wir schlendern nun den Opernring hinab und kommen zur Staatsoper. Das weltberühmte Opernhaus bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung. Alljährlich bildet der auch hier stattfindende Opernball den gesellschaftlichen Höhepunkt des Wiener Faschings. Hinter der Oper finden Sie auch das Hotel Sacher. Über einhundertfünfzig Jahre ist das süßeste Kind des Hauses: die weltberühmte Original Sacher-Torte. Vis vis vom Sacher ist auch die Albertina, eines der bedeutendsten Museen der Welt. Das Memorial am Platz ist den Opfern des Faschismus gewidmet.Anschließend beginnt die Tegetthoffstrasse. Hier finden Sie im Haus Nr. 6 bei Herrenausstatter Höllwarth ein umfangreiches Sortiment führender Designermarken in allen Größen und auch die dazupassenden Accessoires. Gleich gegenüber finden Sie ein wahres Eldorado für Liebhaber von Silber. Luxus, Silber und Tradition gibt es seit über 125 Jahren bei Familie Sturm, spezialisiert auf Herstellung und Vertrieb von feinen Silberwaren: Bestecke, Körbe, Leuchter. Einige Schritte weiter in der Tegetthoffstraße 2 ist die Kapuzinerkirche mit der Kaisergruft. Sie ist die letzte Ruhestätte der Familie Habsburg und dokumentiert damit mehr als drei Jahrhunderte österreichische Geschichte. Beachtenswert ist ganz sicher auch die imposante Brunnenanlage am Neuen Markt von Georg Raphael Donner 1737–1739.Gegenüber der imposanten Brunnenanlage ist die Plankengasse. Für Natur- und Jagdliebhaber bietet auf Nr. 7 die renommierte Firma Kettner das wahrscheinlich umfangreichste Sortiment Wiens an. Gehen Sie nun den gleichen Weg retour, überqueren Sie den Neuen Markt mit dem imponierenden Brunnen von Raphael Donner dann sind Sie schon der Kärntner Straße. Sie ist neben dem Graben und dem Kohlmarkt einer der wohl bekanntesten Straßenzüge der Wiener Innenstadt.

Die Kärntner Straßebeginnt beim Karlsplatz beziehungsweise der Friedrichstraße und führt hier an der Wiener Staatsoper vorbei gerade bis ins Zentrum Wiens, dem Stephansdom. Die Kärntner Straße bestand bereits zur Zeit der Römer in Wien. Im Mittelalter wurde sie als „Strata Carinthianorum" erstmals 1257 urkundlich erwähnt und verband das Stadtzentrum mit dem Kärntner Tor der Stadtmauer (nahe der heutigen Oper), ihre Verlängerung war zur damaligen Zeit eine wichtige Verbindung zu den Hafenstädten wie Venedig und Triest. Seit dem Jahre 1974 ist die Kärntner Straße großteils eine reine Fußgängerzone, die von zahlreichen Geschäften und mehreren Cafés gesäumt ist.Dohnal – Haus des Kindes bietet Ihnen in der Kärntnerstrasse 12 auf 4 Etagen eine riesige Auswahl an trendiger Kinderbekleidung sowohl für den Alltag als auch für festliche Anlässe.

Wir schlagen vor, gehen Sie nun durch die Schulerstrasse, überqueren den Ring und besuchen den Stadtpark; der an Denkmälern und Skulpturen reichste Park in Wien.Der Stadtpark entstand nach Schleifung der Wiener Stadtmauer und Errichtung der Ringstraße um 1860. Er war Wiens erste öffentliche Parkanlage. Im Stadtpark finden Sie auch einen der schönsten Konzertplätze Wiens, den Wiener Kursalon.Zurück geht es über eine der ältesten Wiener Geschäftstraßen, die Wollzeile. Sie fürt uns bis bis hin zum Stephansdom.Früher, zur Zeit Vindobonas, gab es entlang der „Wollezeil" große Badeanlagen. Später war die Straße der Sitz der Wollhändler und –weber, daher stammt auch ihr Name. Im Zuge der Errichtung der U-Bahn-Station Stubentor wurden 1985–1987 bemerkenswerte Reste des im 19. Jahrhundert abgerissenen Stubentors freigelegt. Teile der ehemaligen Stubenbastei wurden so aufgemauert, dass sie bis zur Oberfläche des Platzes sichtbar sind, während der Grundriss des Stubentors auf der Fahrbahn angedeutet wurde. An der Mauer der Stubenbastei wurden drei Informationstafeln angebracht, während in der U-Bahn-Station Vitrinen mit historischen Bildern des Stubentors informieren.Seit 1845 gilt die Berndorf-Boutique in der Wollzeile 12 als erste Adresse für Tischkultur in Wien. Auf rund 200 m² werden qualitativ hochwertige Besteckmodelle und Tafelgeräte von innovativem Design angeboten.

Nun erreichen wir den Stock-im-Eisen- und den Stephansplatz.Am Stock-im-Eisen-Platz 3 ist der erste OMEGA Flagship-Store in Österreich. Die mehr als 400 m² große Boutique bietet auf zwei Ebenen großzügig angelegte Verkaufs- und Präsentationsbereiche. Zentraler Mittelpunkt beider Plätze - räumlich nicht von einander zu unterscheiden - ist der Stephansdom, eines der bedeutendsten sakralen Bauwerke der Welt. 1147, als dreischiffige romanische Basilika mit Querschiff und einem Chor zu Ehren des heiligen. Stephan geweiht. 1230 wurde mit dem Neubau einer spätromanischen Kirche über demselben Grundriss begonnen. Seine Fertigstellung wurde jedoch durch den Brand von 1258 verzögert. Von diesem Bau hat sich die Westfassade mit dem Riesentor, den Heidentürmen sowie der Westempore im Inneren der Kirche erhalten. Der gotische Neubau wurde 1304 begonnen, wobei die kleinere Kirche bestehen blieb und auch der Gottesdienst wurde weiterhin dort abgehalten. Erst als die gotische Hallenkirche fertig war, wurden die romanischen Mauern abgetragen. Obwohl 1945 durch einen großen Brand sehr stark beschädigt, ist ein großer Teil der gotischen Struktur noch vorhanden. Wer 343 Stufen der engen Wendeltreppe hinaufsteigt, hat vom Südturm aus 72 m Höhe eine herrliche Aussicht über die Stadt. Weniger Sportliche fahren mit dem Lift auf den unvollendeten, niedrigeren Nordturm. Gehen Sie hinein. Es lohnt sich.Vis a vis vom Haupttor ist die Jasomirgottstraße, benannt nach dem Babenbergerherzog Heinrich II, genannt Jasomirgott (1107 – 1177). Da finden Sie bei Jennings Kids eine tolle Auswahl an exklusiver Designerkindermode für Ihre "Kleinen" und "Großen". Einen zweiten Jennings Shop gibt es im Kaufhaus Steffl auf der Kärntner Strase.Gleich neben dem Dom ist auch ein Standplatz der Wiener Fiaker zu finden. Machen Sie doch damit eine kleine oder eine große Stadtrundfahrt. Unter www.fiaker.at gibt es dazu mehr Informationen. In der Domgasse 5 (hinter dem Stephansdom) befindet sich die einzige, bis Heute erhaltene, Wiener Wohnung Mozarts. Hier logierte der Komponist von 1784 bis 1787 geradezu herrschaftlich: mit vier Zimmern, zwei Kabinetten und einer Küche. Das Mozarthaus Vienna präsentiert auf vier Ausstellungsebenen Leben und Werk des Musikgenies. Zusätzlich erwartet die Besucherinnen und Besucher eine umfassende Präsentation der Zeit, in der Mozart lebte, und der wichtigsten seiner Werke. Musikliebhaber erhalten zudem die Möglichkeit, das Mozarthaus Vienna und das Haus der Musik mit einem Kombiticket zu besuchen. Direkt am Stephansplatz ist auch eine U-Bahnstation (U1, U3), bei der Sie ihre Innenstadt-Tour beenden können, oder Sie gehen wieder via tenturmstraße zum Ausgangspunkt unserer Wanderung am Schwedenplatz, zurück.

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